Fidor etabliert neue Kooperation mit Bitcoin Deutschland

t3n berichtet in einem neuen Artikel über unsere Portfolio-Company Fidor Bank, die in Kooperation mit der Bitcoin Deutschland GmbH nun auf dem Markt der digitalen Währungen angreift!

„Der Bitcoin-Marktplatz Bitcoin.de ist eine Kooperation mit der Fidor Bank eingegangen. Durch die am gestrigen Mittwoch bekannt gewordene Zusammenarbeit ist Bitcoin.de „vertraglich gebundener Vermittler“ der Fidor Bank, so die offizielle Ankündigung. Kunden der Fidor Bank können die Digitalwährung dadurch mit einem einfachen Girokonto handeln.

Die Münchener Fidor Bank ist eine „weitreichende Partnerschaft“ mit der Bitcoin Deutschland GmbH eingegaben, dem Betreiber des deutschen Bitcoin-Marktplatz Bitcoin.de. Über den Handelsplatz laufen demnach alle von Kunden der Fidor Bank getätigten Überweisungen. Bitcoin.de wird dadurch zum ersten Marktplatz innerhalb Europas „mit einer direkten Bankenkooperation“. Ein wichtiger Schritt zur ernstzunehmenden Alternativ-Währung, erklärt dessen Geschäftsführer Oliver Flaskämper.

Kunden der Fidor Bank haben im Zuge der Kooperation mit Bitcoin.de die Möglichkeit, über ein kostenloses Girkonto auf Bitcoin.de zu handeln. Die Bankenaufsicht muss der Kooperation noch zustimmen, ehe die vertraglichen Vereinbarungen in Kraft treten. Gegenüber Golem.de  erklärte Flaskämper: „Eigentlich ist die Kooperation nicht genehmigungs-, sondern nur anzeigepflichtig gegenüber der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz BaFin. Wir sind aber mit Fidor übereingekommen, dass die BaFin die Gelegenheit bekommen soll sich vorab alle unsere umfangreichen unterschriebenen Verträge und gemeinsamen Prozesse anzuschauen.“

Die Digitalwährung Bitcoin ist seit dem Kurshoch im April dieses Jahres auf einem Sinkflug und hat laut Bitcoin.de derzeit einen Wert von rund 70 Euro. Zu den bekanntesten Bitcoin-Alternativen zählen Litecoin, PPCoin und Namecoin. Aufregung sorgte zuletzt ein Vorstoß der Brüder Cameron und Tyler Winklevoss, bekannt durch den Facebook-Film „The Social Network“, die einen börsengehandelten Bitcoin-Fond im Gesamtwert von 20 Millionen US-Dollar planen.“

Der ganze Artikel auf t3n: http://t3n.de/news/bitcoin-kooperation-fidor-bank-479768/

Cliq Digital veröffentlicht vorläufige Q1-Zahlen

Cliq Digital, ein führender Anbieter von Mobile Entertainment Content, gibt vorläufige Zahlen für das erste Quartal im Geschäftsjahr 2013 bekannt.  Die Gruppe erwirtschaftete Umsätze von EUR 14,6 Mio. (Q1 2012: EUR 19,4 Mio.) bei einem EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von EUR 2,5 Mio. (Q1 2012: EUR 3,0 Mio.).

Der Umsatzrückgang ist im Wesentlichen auf einen starken Rückgang der ursprünglichen Bob-Mobile-Aktivitäten zurückzuführen (EUR -4,3 Mio.). Darüber hinaus zeigen die rückläufigen Umsätze auch die Herausforderungen im Geschäft mit Feature Phones. Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) profitierte von wesentlich niedrigeren planmäßigen Abschreibungen und beläuft sich auf EUR 1,2 Mio. Das Nettoergebnis beträgt EUR 0,7 Mio. (Ergebnis je Aktie: EUR 0,16) und übertrifft damit den Nettogewinn des vierten Quartals 2012 in Höhe von EUR 0,4 Mio.

Für die Pressemitteilung klicken Sie bitte hier.

Fidor Bank gewinnt JZI Gruppe als neuen Gesellschafter

Die venturecapital.de-Beteiligung Fidor Bank hat die weltweit tätige JZI-Gruppe als neuen Investor gewonnen. Im Rahmen einer Kapitalerhöhung erwirbt JZI über die JZ Erste Beteiligungs GmbH 25,2% der Anteile. Zusammen mit JZI und den Altgesellschaftern möchte die Fidor Bank den erfolgreichen Wachstumskurs weiter fortsetzen.

Weitere Informationen finden Sie in der offiziellen Pressemitteilung der Fidor Bank: Hier klicken!

Clickworker startet mit neuer Mobile-App!

Seit ihrer Gründung bietet die Portfoliogesellschaft clickworker hochwertige Recherchen durch über 360.000 „clickworker“ weltweit an. Nun erobert das Unternehmen auch die mobile Plattform und bietet die clickworker Mobile-App an.

Gemeinsam mit einer großen Anzahl von Kunden hat clickworker eine Lösung entwickelt, die den vielfach genutzten Service weiter verbessert und die Anzahl der Anwendungsmöglichkeiten erhöht. Ab sofort können Kunden von clickworker nicht nur über das Web recherchieren lassen, sondern auch vor Ort Recherche-Aufträge via Mobile-App aufgeben. Mit der App werden die Daten vom Smartphone direkt auf die Crowdsourcing-Plattform von clickworker übertragen. Die Ergebnisse der Recherche werden den Kunden nach einer sorgfältigen Qualitätsprüfung direkt bereit gestellt.

Die mobile Anwendung bietet Kunden eine ganz neue Flexibilität in der Nutzung der Recherche-Dienste. Prinzipiell eignet sich die App vor allem für Unternehmen, die Bild- oder Videoinformationen benötigen und Daten real und vor Ort verifizieren lassen möchten.

Mehr zu clickworker auf www.clickworker.com

 

 

Webtrekk lädt zur 3. User Conference!

Auch in diesem Jahr und damit in der dritten Ausgabe lädt unser Portfoliounternehmen Webtrekk am 6.6.2013 in Berlin zur „Webtrekk User Conference“. Die Teilnehmer erwarten bei dieser hervorragenden Konferenz viele Informationen rund um Webtrekk und die Webanalyse.

Die Webtrekk User Conference bietet spannende Vorträge von Usern, Partnern und Webtrekk-Experten. Dazu zählen in diesem Jahr bekannte Gesichter wie Markus Gerlitzki von Rocket Internet, Florian Heinemann von Project-A, Dimitrios Haratsis von adclear und natürlich auch der Webtrekk-CEO Christian Sauer.

Ein zentraler Punkt der Konferenz ist der Erfahrungsaustausch zwischen den Nutzern von Webtrekk, aber auch mit dem Team der Webtrekk. Daher bietet die User Conference in diesem Jahr viele Erfahrungsberichte über die effektivsten Methoden und innovativsten Features der Webtrekk Analysesuite.

In einer einmaligen Atmosphäre im stylischen nhow in Berlin direkt an der Spree gibt viele Gelegenheiten für Gespräche und Diskussionen. Zum Ausklang des Tages lädt Webtrekk alle Teilnehmer im Anschluss des Vortragsprogramms zur Webtrekk Sommerparty ein.

Mehr Informationen zur WUC finden Sie auf: www.webtrekk.com

Gold Money erweitert Produktspektrum um 100 Gramm und 1 Kilogramm Barren!

Der Kurs des Goldpreis atmet durch und doch erfreuen sich die Produkte von unserer Portfolio-Company Gold Money größter Beliebtheit. Das Unternehmen um den Chairman James Turk reagiert jetzt auf die große Nachfrage und führt neue Barrengrößen für Gold und Silber ein.

Gold Money hat in Reaktion auf die große Kundennachfrage die Lagerkosten für Barren reduziert und bietet ab sofort eingetragenen Besitz von 100 Gramm und 1 Kilogramm Goldbarren sowie von 1 Kilogramm Silberbarren an, welche über Gold Money durch VIA MAT in der Schweiz verwahrt werden. Neben der Verwahrung können auch die neuen Barren vom Tresor abgeholt oder direkt nach Hause geliefert werden.

Neben der Einführung neuer Barren hat Gold Money auch die Gebühren für die Verwahrung in HongKong, der Schweiz und UK durch die Verwahrgesellschaft VIA MAT reduziert. Die Verwahrung von Goldbarren sank sogar um ein Drittel auf 0.12% pro Jahr. Gold Money wurde in 2001 gegründet und verwahrt heute über USD 1.9 Milliarden für mehr als 22.000 Kunden weltweit. Heute können Edelmetalle in Tresoren in Kanada, HongKong, Singpur, der Schweiz und in UK verwahrt werden.

CEO Geoff Turk:“ Wir glauben, dass wir die breiteste Auswahl an Kauf und Verwahroptionen im Markt bieten und freuen uns darüber, nun auch kleinere Gold- und Silberbarren unseren Kunden anbieten zu können.“

www.goldmoney.com

 

Die Fidor Bank gewinnt den „Bank Innovation Award 2013“!

Fidor Bank AG ist in San Francisco mit dem „Bank Innovation Award 2013“ ausgezeichnet worden. Der von 15.000 US Managern regelmäßig genutzte kalifornische Verlag „Forum Bank Innovation“ vergibt diesen Preis jährlich an die weltweit innovativsten Banken. Ausgezeichnet wurde die Bank für Ihre „Like-Zins“-Initiative, den weltweit ersten nutzergetriebenen Spar-Zinssatz in einem realen Bankumfeld. Mehr dazu erfahren Sie hier…

Brille24.de laut Zentralverband der Augenoptiker mit 77% Marktanteil klarer Marktführer im deutschen Online-Handel mit Korrekturbrillen

Brille von Fielmann? Das war einmal. Heute ist der günstige Kauf von qualitiativen Brillenmodellen auch unkompliziert über das Internet möglich. So auch über die venturecapital.de-Beteiligung Brille24.de, mit 77% Marktanteil klarer Marktführer im Onlinehandel mit Korrekturbrillen. In einem Artikel über den Online-Brillenmarkt spricht das Manager Magazin daher zurecht von „Fielmanns Erben“.

„Der deutsche Brillenhandel ist im Umbruch. Online-Versender wie Brille24 und Mister Spex haben sich als ernstzunehmende Konkurrenten etabliert. Für Dickschiffe wie Apollo oder Fielmann ein Ärgernis, für kleine Optikerbetriebe eine handfeste Bedrohung.

Hamburg – Einmal im Jahr legen die Mitglieder des Zentralverbands der Augenoptiker (ZVA) die Marktanteile in der deutschen Optikerbranche fest. Die Treffen finden in kleiner Runde in Düsseldorf statt. Man kennt sich. Inoffiziell heißt es, „man würfelt die Zahlen für das letzte Jahr aus“, sagt ein Mitglied des kleinen Kreises. Offiziell bezeichnet sich die Runde hingegen als Branchenbesprechung zu den Branchendaten des Vorjahres. In diesem Jahr hat die Runde nun folgende Zahlen festgelegt: Die rund 12.000 niedergelassenen Optiker in Deutschland verbuchten im vergangenen Jahr mit rund 49.000 Beschäftigten ein Umsatzplus von rund 2,5 Prozent auf rund 5,2 Milliarden Euro. Allein die Brillenverkäufe machten davon gut vier Milliarden Euro, teilte ZVA-Chef Thomas Truckenbrod jüngst den Journalisten auf der Jahrespressekonferenz des Verbandes mit. Nicht eingerechnet seien dabei die Umsätze der Online-Brillenhändler. „Um den Handel im Internet zu berücksichtigen, fehlen uns belastbare Zahlen aus dieser Branche“, sagte der ZVA-Chef. Bei Online-Optikern ernten die Aussagen von Truckenbrod bestenfalls Verwunderung. „So richtig nach Zahlen erkundigt hat sich der Verband bei uns nicht“, sagt Dirk Graber, Gründer und Geschäftsführer des Berliner Online-Optikers Mister Spex.

26 Millionen Euro Umsatz schrieb das Unternehmen 2012. Allein im ersten Quartal 2013 legten die Erlöse im Vorjahresvergleich um rund 60 Prozent zu. Der Verkauf von Korrektionsbrillen – also Brillen zum Ausgleich einer Sehschwäche – machen nach Angaben von Graber rund 40 Prozent aus. Der Rest verteilt sich auf Sonnenbrillen und Kontaktlinsen. Für dieses Geschäftsjahr kalkuliert Mister Spex noch mit einem leichten Minus. „Ab 2014 werden wir Gewinne schreiben“, sagt Graber. Mister Spex gehört zu den Pionieren unter den deutschen Online-Optikern. Im April 2008 ging die Website online. Graber, der Betriebswirtschaft an der Handelshochschule Leipzig studierte und dort über Kontakte zu anderen Gründern und Praktika beim Klingelton-Aboservice Jamba – dem ersten erfolgreichen Start-up der Samwer-Brüder – und beim Online-Auktionshaus Ebay seine Liebe zum E-Commerce entdeckte, arbeitete nach dem Studium zunächst zwei Jahre für die Boston Consulting Group. Mister Spex enstand schließlich als abgewandelte Kopie erster anderer Onlineversender.

„Ich habe vor der Gründung verschiedene Märkte und Geschäftsmodelle analysiert“, sagt Graber. „Und Schuhe waren damals noch nicht so en vogue.“ Dass es am Ende der Brillenmarkt wurde, habe an vier Kriterien gelegen: erstens die absolute Marktgröße, zweitens die hohen Margen der Optikerketten, drittens die großen Durchschnittsbestellgrößen von im Schnitt 300 Euro, viertens die Marktstruktur. „Es gibt zwei dominierende Player, Fielmann und Apollo“, sagt der 36-Jährige. „Wenn diese online gehen würden, bekämen sie einen Kanalkonflikt.“

Dieses strategische Dilemma hat sich Mister Spex zunutze gemacht. Im Schatten der Branchendickschiffe hat sich das einstige Start-up selbst zu einer der zehn größten Optiker-Ketten in Deutschland entwickelt. Graber und sein Team bezeichnen sich daher inzwischen als Marktführer unter den Online-Optikern. Ein Titel, der indes auch von einem anderen Wettbewerber beansprucht wird: Brille24.“

Lesen Sie hier weiter auf http://www.manager-magazin.de/unternehmen/handel/0,2828,896543,00.html

Brille24.de eröffnet den Sommer mit neuen Kollektionen!

Der Sommer steht vor der Tür und den ein oder anderen sonnenreichen Tag konnten wir bereits genießen. Grund genug, um sich mit einer neuen sonnentauglichen Brille auszustatten. Hierfür gibt Brille24 aktuell wieder eine super Antwort. Neben neuen Modellen aus der limitierten Kollektion EyeStyle geht das Oldenburger Unternehmen auch mit selbsttönenden Brillen an den Start.

Die Vorteile einer Sonnenbrille werden mit denen einer Korrektionsbrille vereint. Das bedeutet, dass nur noch eine Brille mitgeführt werden muss, wenn wechselnde Wetterverhältnisse bestehen. Die Kunststoffgläser sind mit einem speziellen Filter ausgestattet, der sich automatisch den verschiedenen Lichtverhältnissen anpasst. Maßstab ist in dem Fall die unterschiedliche Intensität der UV-Strahlung. Ist die Einwirkung des UV-Lichts gering, zum Beispiel bei Regenwetter oder Dämmerung, haben die Gläser lediglich eine geringe Grundtönung von etwa fünf Prozent. Steigert sich die Intensität, so können zum Beispiel bei Sonnenschein bis max. 85 Prozent Tönung erreicht werden. Dank der geringen Grundtönung von etwa fünf Prozent sind die selbsttönenden Gläser im Straßenverkehr erlaubt. Also kann die mit phototropen Brillengläsern ausgestattete Brille sowohl für die Tag- als auch für die Nachtfahrt verwendet werden. Durch die automatische Anpassung an die gegebenen UV-Licht Verhältnisse, ist ein Schutz vor UV-Strahlung jederzeit gewährleistet. Blendeffekte werden reduziert und das Sehen wird deutlich entspannter.

Sonnenbrillen mit selbsttönenden Gläsern sind im Online-Shop von Brille24 (www.brille24.de) bereits ab 119,90 Euro erhältlich. Im Preis enthalten sind Super-Entspiegelung, Oberflächenhärtung, UV-Schutz 400, Lotuseffekt, Brillenetui, Putztuch und ein Brillenpass.

Ingenious Technologies und Fidor Bank gehen Kooperation bei innovativem Abrechnungssystem ein!

Die beiden venturecapital.de-Portfoliounternehmen Fidor Bank und Technologieanbieter Ingenious Technologies stellten im Rahmen der Internet World gemeinsam ein neues Abrechnungssystem für Affiliate Marketing vor. Unter dem Brand „Ingenious Pay“ sollen die Affiliates Geld für erfolgreich vermittelte Verkäufe binnen Minuten bekommen und somit von effizienteren Abläufen profitieren.

Seit dem Einstand von Ex-Zanox-Vorstand Christian Kleinsorge hat sich die Internetagentur „Zieltraffic“ nicht nur in „Ingenious Technologies“ gewandelt, sondern hat auch erfolgreiche neue Produkte in den Markt eingeführt. Die Marke Zieltraffic bleibt allerdings für das Consulting-Geschäft weiterhin erhalten.

Auf der Internet World präsentierte das neu benannte Unternehmen mit Ingenious Pay ein neues, vollautomatisiertes Abrechnungssystem für Publisher-Vergütungen, das Marketing-Verantwortlichen viel Administrationsaufwand ersparen sollen. Den Bank-Part bei der Abrechnung übernimmt die Fidor Bank, die als Besitzer der BaFin-Lizenz Kundengelder treuhänderisch verwalten kann, aber auch als Mitgesellschafter der Ingenious Technologies ein großes Interesse an einer Zusammenarbeit hat. Mit Fidor an seiner Seite will Ingenious-Chef Kleinsorge das Problem Affiliate-Fraud an der Wurzel packen: Alle Publisher werden über Post-Ident-Verfahren identifiziert, müssen Steuernummer und Handelsregistereintragsnummer nennen. Der Advertiser zahlt sein Werbegeld auf ein Treuhandkonto ein, abgerechnet wird per Gutschrift, die Publisher erhalten eine Bescheinigung für die Steuer und müssen selbst keine Rechnung stellen.

Fidor-Gründer Matthias Kröner ist vom Erfolg des Systems überzeugt, weil es völlig transparent arbeitet und dennoch den Advertiser entlastet: „Für mich ist wichtig, dass sich die Kunden auf ihr Kerngeschäft kümmern können.“

Ingenious Pay komplettiert eine Reihe von anderen Tools, die die komplette Verwaltung von Publishern sowie das Tracking von Leads und Sales abdecken sollen. Interessant für Affiliate-Advertiser ist das durch den hohen Automatisierungsgrad erzielbare Kostenniveau. Während Netzwerke wie Zanox und Affilinet bis zu 30 Prozent der vermittelten Provisionszahlungen für ihre Dienste einbehalten, geht Ingenious-Chef Kleinsorge von etwa zehn Prozent aus: „Und dabei verdienen wir noch prächtig.“

Get in touch with us!